Die 28. Ausgabe wächst in den Stadthafen und auf die Promenade. Dieser neue Bereich ist frei zugänglich; für die eigentliche Messe in der Marina Kornati kostet die Tageskarte zehn Euro.
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Beim zehnten MARES Underwater Photo Marathon treten zertifizierte Taucher mit Kamera und Smartphone an. Sicher angekündigt ist ein internationaler Wettbewerb – kein frei zugängliches Festivalprogramm für Tagesgäste.
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Die Polizei wirft einem 72-Jährigen vor, bei Kali 78 Datumsmuscheln mit einem Handwerkzeug aus dem Fels gelöst zu haben. Entscheidend ist nicht nur die geschützte Muschel: Ihre Entnahme beschädigt den gesamten felsigen Lebensraum.
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Innerhalb von 300 Metern zur Küste gilt höchstens 8 Knoten. Gleitfahrt mit Motorboot oder Jet-Antrieb beginnt erst außerhalb dieser Zone. Zusätzlich entscheiden Bootslänge, Badebereich, Hafen und örtliche Regeln über den erlaubten Abstand.
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Am 12. September fährt ein Robotik-Demokonvoi von Zadar nach Kukljica. Die Vorführungen an Land und auf dem Wasser sind öffentlich – ein Platz auf den Konvoi-Booten ist damit aber nicht automatisch frei.
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In Split ist das subregionale Adria-Büro der GFCM formell eröffnet worden. Es verbindet Forschung und regionale Fischereipolitik – erlässt aber mit der Eröffnung keine neue Fangregel.
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In einem genau bezeichneten Teil der Fischereizone A dürfen Sardinenfischer je Genehmigung nur noch fünf Tage pro Zeitraum ausfahren. Die neue Verordnung gilt seit dem 5. September und endet mit dem Jahr 2026.
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Nach dem Zusammenstoß in der Bucht Zonka will die Polizei den 60-jährigen deutschen Schiffsführer anzeigen. Der Schritt konkretisiert den Verdacht – eine Verurteilung ist er nicht.
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Obala i plaže Šibenik soll städtische, vorstädtische und Inselstrände einheitlicher erfassen und verwalten. 2026 ist das Aufbaujahr – nicht der Start eines fertigen Rundumservices.
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Im Šibeniker Meeresgebiet wird nach einer verletzten Unechten Karettschildkröte Ausschau gehalten. Wer sie sieht, soll Abstand halten, Position und Schwimmrichtung notieren und 112 oder die Naturschutzbehörde informieren.
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Stadt und Gespanschaft wollen gegen nicht genehmigte Bojen, Ketten und Betonblöcke vorgehen. Angekündigt sind formelle Verfahren – nicht die bereits abgeschlossene Räumung aller betroffenen Liegeplätze.
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Vom 31. Juli bis 16. August suchten Forschungsteams die Adria systematisch nach Walen, Delfinen und Meeresschildkröten ab. Neue Bestandszahlen gibt es noch nicht – die Methode erklärt, warum die Auswertung Zeit braucht.
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Schwimmende Sperren, Skimmer und Tanks für ölhaltiges Wasser: Küstenwache und Plovput trainierten gemeinsam im Hafengebiet. Es handelte sich um eine Übung – nicht um einen tatsächlichen Ölunfall.
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Eine Kontrolle stellte einen elektrischen Drahtzaun auf dem Meeresgut fest, der den Strandzugang versperrte. Die Entfernung wurde angeordnet und später von der Eigentümerseite gemeldet – eine amtliche Nachkontrolle bleibt offen.
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Die alte FKK-Tafel ist weg, Naturismus aber nicht verboten. Das Reservat stellt klar: Der Naturstrand bleibt Menschen mit und ohne Badekleidung unter gleichen Bedingungen zugänglich.
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An den Galebove stijene verletzten sich binnen kurzer Zeit zwei junge Urlauber beim Sprung ins Meer. Ein 24-jähriger Deutscher wurde schwer verletzt – die Polizei warnt vor Höhe und unbekannter Tiefe.
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Die Polizei in Split verdächtigt einen Arzt, einen Psychologen und eine Mitarbeiterin, Gesundheitsbescheinigungen ohne vorgeschriebene Prüfungen ausgestellt zu haben. Mindestens zwei Fälle betreffen Seeleute.
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Ein Leser berichtet von vier Euro pro Person fürs Aussteigen am Holzponton. Die Gemeinde Bol stellt klar: Berechtigte Taxiboot-Nutzer dürfen diese Zusatzgebühr nicht erheben – der konkrete Vorfall wird noch geprüft.
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Bis 6. September testet World Aquatics im Alten Hafen ein schnelleres Vier-gegen-vier-Format. 26 Teams aus 20 Ländern spielen im kleineren Feld – mitten vor der Altstadt.
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Die Charter Show bringt Ende September Yachten, Broker und Anbieter zusammen. Wer nur Boote anschauen möchte, ist hier falsch: Zugang gibt es nach Prüfung und Vorabregistrierung, nicht an der Tageskasse.
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Ein Deutscher steuerte einen gemieteten Jet-Ski in ein SUP mit zwei jungen Frauen. Eine von ihnen wurde leicht verletzt; Abstand, Geschwindigkeit und Unfallursache sind noch offen.
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Große Braunalgen schaffen Lebensraum, verschwinden aber aus Teilen der flachen Nordadria. Ein Training bei Vrsar zeigt, wie Freizeittaucher standardisierte Beobachtungen beitragen können.
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Plovput sucht eine Person für das Fahrwassergebiet Pula. Der Arbeitsort ist aber nicht ein romantischer einzelner Turm: Genannt werden Pula und Leuchttürme an der gesamten Adria, Schichtdienst inklusive.
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Eine Probe überschritt den Grenzwert für E. coli. Die amtliche Empfehlung gilt eng begrenzt für die Messstelle Hotel Bellevue – nicht pauschal für alle Strände von Orebić oder Pelješac.
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An zwölf Standorten im Naturpark sollen ökologische Liegeplätze entstehen. Beschlossen ist die Finanzierung des Projekts – nicht ihre sofortige Nutzung, kein Reservierungssystem und keine neue Freigabe fürs Ankern.
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Im Barbatski kanal kollidierten zwei Boote; verletzt wurde niemand. Ein 32-jähriger Deutscher soll alkoholisiert gefahren und anschließend nicht angehalten haben. Das ist ein Polizeiverdacht, keine Verurteilung.
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Nach einem technischen Defekt blieb ein italienischer Fahrer unverletzt. Der größere Fall liegt hinter dem Unfall: Stadt, Hafenamt, Zoll, Steuerverwaltung und Inspektionen beschreiben verschiedene Zuständigkeiten – eine endgültige Schließung ist nicht bestätigt.
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Das dunkel lackierte Schiff gehört laut Behörden weder dem Verteidigungsministerium noch den Streitkräften. Bestätigt sind eine zivile Registrierung und fehlende sichtbare Kennzeichen; Uniformen, Flagge und Anlass bleiben nur teilweise geklärt.
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Fast gleichzeitig liefen in zwei dalmatinischen Seegebieten Rettungseinsätze: Zwischen Čiovo und den Drvenik-Inseln wurde ein vermisster Fahrer nach vier Stunden gefunden. Vor Kaprije brachte die Hafenbehörde zwei Verletzte zur medizinischen Versorgung nach Šibenik.
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Der auf Krk lebende Schwimmer hat eine weitere Lücke auf seiner persönlichen Adria-Karte geschlossen. Die gemeldete Distanz lag bei etwas mehr als sechs Kilometern – die nächste geplante Etappe wäre rund dreimal so lang.
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Eine Werbetafel in Rogoznica soll Fahrten ohne Lizenz versprochen haben. Für starke Motorboote ist die Rechtslage eindeutig – und auch Mieter tragen Verantwortung. Das musst du vor der Übergabe prüfen.
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Eine schwimmende Barriere sperrt den Eingang nicht aus Willkür: In der langen Meereshöhle treffen empfindlicher Lebensraum, Abgase, Aufprallspuren, Schwimmer und ein natürliches Steinschlagrisiko aufeinander.
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Eine Leserin wirft einem Bootsbesitzer vor, mit laufendem Motor zwischen Badenden zu manövrieren und dort festzumachen. Behördlich bestätigt ist der Einzelfall bislang nicht. Die Abstands- und Privezregeln sind dennoch eindeutig.
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Sechs Menschen verließen eine brennende Yacht unverletzt; das rund 20 Meter lange Schiff sank später im Trogir-Kanal. Auf Sveti Klement kämpften Feuerwehr und Löschflugzeuge parallel gegen einen Vegetationsbrand.
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Acht Stunden lang kontrollieren Hafenbehörde, Außenstellen und VTS das Spliter Seegebiet. Im Fokus stehen Geschwindigkeit, Bootsvermietung und Tagesausflugsschiffe – verbunden mit Sanktionen und Aufklärung.
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Vor Pula und bei den Brijuni sind auffällige gelbbraune Quallen zu sehen. Sie sind keine eingewanderte Plage und gelten nicht als gefährlich – trotzdem gehören sie weder in Kinderhände noch auf den Strand.
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Eine seltene Robbe vor Kroatien ist kein Selfie-Motiv und ein Tier am Strand nicht automatisch in Not. Was Badende, Taucher, Kajaks und Boote jetzt tun – und was eine einzelne Sichtung über die Rückkehr der Art wirklich beweist.
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Die Grenze wurde von 50 auf 70 Meter erweitert. Sie betrifft den Uferprivez mit Landleine und Anker – und sie misst nicht einfach die Länge der Leine. Badeplätze, Vegetation und örtliche Verbote bleiben zusätzliche Grenzen.
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Der Hydrographische Dienst hat die aktuelle Gesamtausgabe für die kroatische Küste auf Englisch veröffentlicht. Sie ergänzt Seekarten um Häfen, Ankerplätze, Gefahren, Wetter und Regeln – ersetzt aber weder Berichtigungen noch die aktuelle Lage.
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Ein aktueller Seenotfall zeigt, wie schnell kleine Freizeitgeräte zwischen Senj und Krk abtreiben können. Entscheidend sind nicht Mut oder Nähe zum Strand, sondern Warnlage, Ausrüstung und eine frühe Abbruchentscheidung.
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Die offizielle Plattform zeigt nicht nur eine Farbe, sondern Messdatum, Einzelbewertung und den Unterschied zur Jahresnote. Genau das entscheidet, ob ein Wert für den heutigen Strandtag hilfreich ist.
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Silberstreifen-Kugelfisch und Feuerfisch tauchen in der Adria häufiger auf. Für Badende ist das kein Grund zur Panik – für Angler, Taucher und neugierige Finder aber ein guter Grund, die Hände wegzulassen.
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Das Projekt POPOyster sucht natürliche Bestände der Europäischen Auster. Ein Foto und ein genauer Ort können der Forschung helfen – ohne Muschel zu sammeln oder ein sensibles Habitat zu stören.
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Mehr Boote, schnelle Wetterwechsel und 182 festgestellte Verstöße an einem Kontrolltag: Auf der Adria entscheidet Vorbereitung oft vor dem Ablegen.
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